Kulturmanagement-Nachrichten

IKEAs Doppelmoral

Der schwedische Möbelhersteller legt Wert auf sein weltoffen-liberales Selbstverständnis – sofern es nicht wirtschaftliche Interessen berührt. Nachdem bereits vor Jahren der IKEA-Katalog für Saudi-Arabien von westlichen Frauenbildern „bereinigt“ worden war, ist Gleiches nun auch der Sonderausgabe für orthodoxe Juden in Israel willfahren. Das Unternehmen reagiere damit auf entsprechende Anfragen der Käufergruppe, heißt es aus der Konzernleitung.

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