pdf D 1.09 Berater in Kultureinrichtungen

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Die Inanspruchnahme externer Unterstützung ist im Kulturbetrieb keine Besonderheit mehr. Neben den seit langer Zeit genutzten Diensten von Anwaltskanzleien, (Werbe-)Agenturen und Steuerberatern gehen seit einigen Jahren auch Unternehmens- und Kulturberater in den Einrichtungen ein und aus. Dennoch sind die Erwartungen, die an Berater gestellt werden (dürfen), sowie der Umgang mit ihnen nicht selten behaftet mit gegenseitigen Berührungsängsten und Unwissenheit, was das Gegenüber betrifft. Dies wirkt einem effektiven und nutzenbringenden Beratungsprozess entgegen und führt dazu, dass Beratungsprozesse mitunter Kapazitäten in den Einrichtungen binden, statt sie – wie eigentlich gewünscht – zu schaffen. Um Missverständnissen und enttäuschten Erwartungen vorbeugen zu helfen, liefert dieser Beitrag einen Überblick über den Markt und das Wirken von Kulturberatern und einen praxisorientierten Leitfaden für die Herangehensweise und den pragmatischen Umgang mit diesen. Folglich stellt er die Potenziale den Schwierigkeiten und Problemen einer Beratungstätigkeit im Kulturbetrieb gegenüber. Unterstützend dazu werden wichtige Grundsätze und Tipps für die Zusammenarbeit mit Beratern herausgearbeitet, die Kultureinrichtungen als Hilfe und Begleiter für effektivere Beratungsprozesse dienen und so für mehr Mut zur stärkeren Miteinbeziehung von externen Unterstützern der eigenen Arbeit sorgen sollen.


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