pdf D 1.16 Das Museum als Lernort

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Museen konkurrieren mit Einrichtungen auf dem Freizeit-, Bildungs- und Kulturmarkt – ein Konkurrenzdruck, der sich nicht auf die Bindung und Gewinnung von (potenziellen) Besuchern beschränkt, sondern auch den Wettbewerb um öffentliche sowie private Fördergelder betrifft. Folglich muss sich das Museumsmanagement strategisch positionieren hinsichtlich der eigenen Tätigkeiten und einer konsequenten Besucherorientierung, um bestehende Märkte zu durchdringen und neue Märkte zu erschließen. Der nachfolgende Beitrag verknüpft grundlegende Elemente für lebenslanges Lernen mit nachhaltigen Marketingstrategien, um informelle Lernsettings als Profilierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Diese bieten den Museen eine notwendige, realistische und auch durchaus faszinierende Perspektive zur Sicherung ihrer kultur- und bildungspolitischen Bedeutung, gleichzeitig ist es eine Möglichkeit, das eigene Image um eine wichtige Facette zu ergänzen sowie neue Kooperationen zu schmieden, die ihrerseits wiederum neue Potenziale hinsichtlich Bekanntheitsgrad und Zielgruppenerweiterung aufzeigen.

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