pdf L 1.07 Der Vertrag des Generalmusikdirektors

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Die Nachlässe großer Dirigenten sind voll von Briefen an Konzertveranstalter,
Intendanten oder Agenten über Provisionen und Besetzungsrechte und auch heutige Zeitungen berichten beileibe nicht nur über großartige Aufführungen, sondern über Zwiste zwischen Intendant und Generalmusikdirektoren über Rollenbesetzungen oder Repertoirefragen. Hinter all dem verbergen sich weniger künstlerische als rechtliche Fragen. Kann der Generalmusikdirektor über diese oder jene Rollenbesetzung entscheiden? War diese oder jene Kündigung wirksam? Der vorliegende Beitrag beleuchtet den wesentlichen Gehalt der Verträge von Generalmusikdirektoren anhand von Beispielen aus der Praxis und gibt Empfehlungen und Hinweise für die Gestaltung.

Einführung
1.1 Der Titel des „Generalmusikdirektors“
1.2 Vertragspraxis
1.3 Rechtsnatur des GMD-Vertrages
2. Entscheidungs- und Abschlusskompetenz
2.1 Einheitlicher Opern- und Orchesterbetrieb
2.2 Getrennte Opern- und Orchesterbetriebe
2.3 Andere Beteiligte
2.4 Fazit
3. Aufgaben, Kompetenzen und Pflichten des GMD.
3.1 Kernkompetenzen und -aufgaben
3.2 Vertragliche Umsetzung, Abgrenzung der Befugnisse 1
3.3 Andere Rechte und Pflichten des GMD.
4. Vergütung
4.1 Vergütungsstrukturen
4.2 Aufwendungsersatz
5. Vertragsdauer und Beendigung
5.1 Laufzeit
5.2 Verlängerung und Verlängerungsoptionen
5.3 Kündigung aus wichtigem Grund
5.4 Sonderkündigungsrechte
5.5 Einvernehmliche Aufhebung
5.6 Beendigungsfolgen, Abfindungen
6. Altersversorgung