pdf L 3.02 An- und Verkauf bildender Kunst

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Im Bereich des Handelns mit bildender Kunst sind auf rechtlicher Ebene verschiedene Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Es ist zwischen urheberrechtlichen Fragen, Fragen bei der Gestaltung von Ausstellungen bzw. des Ausstellungsvertrages sowie den Rechten und Pflichten beim Erwerb eines Werkes der bildenden Kunst zu unterscheiden. Nachfolgend sollen die eigentumsrechtlichen, vertragsund urheberrechtlichen Aspekte beim An- und Verkauf bildender Kunst näher beleuchtet werden. Daneben wird auch auf einige steuer- und zollrechtliche Gesichtspunkte eingegangen. Allen Ausführungen im Zusammenhang mit dem Handel von bildender Kunst ist voranzustellen, dass zwischen eigentumsrechtlichen und urheberrechtlichen Fragen zu differenzieren ist. Der Eigentümer eines Werkes der bildenden Kunst ist a priori nicht zur Ausübung urheberrechtlicher Befugnisse berechtigt (§ 44 Abs. 1 UrhG). Davon ausgenommen sind die Fälle, in denen entweder die gesetzliche Schutzfrist abgelaufen ist oder eine entsprechende Vereinbarung mit dem Rechteinhaber existiert.

1. Kauf von bildender Kunst

2. Original
2.1 Originalbegriff am Beispiel von Dali
2.2 Originalbegriff im Bereich der Fotografie

3. Zertifikat und Expertise

4. Auktionen
4.1 Allgemeines
4.2 Versteigerungsverordnung
4.3 Vertragsschluss
4.4 Internetauktionen

5. Ansprüche von Käufer und Verkäufer
5.1 Allgemeine Rechte und Pflichten
5.2 Sach- und Rechtsmangel
5.3 Anfechtung des Kaufvertrages
5.4 Verjährung

6. Gesetzlicher Schutz des Urhebers
6.1 Allgemeines
6.2 Folgerecht

7. Zoll- und steuerrechtliche Fragen
7.1 Gewerbesteuer
7.2 Umsatzsteuer
7.3 Einfuhrumsatzsteuer und Importzölle


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