pdf K 2.04 Zulässige Lautstärkepegel bei Events

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Zu hohe Lautstärken bei Veranstaltungen sind gesetzlich unzulässig und können zu hohen Haftungsansprüchen hörgeschädigter Besucher führen. Die Nichteinhaltung zulässiger Lautstärkepegel ist als Tatbestand einer deliktischen Handlung zu bewerten. Die überarbeitete Deutsche Industrienorm 15905 Teil 5 greift die Thematik auf und erläutert als „Anerkannte Regel der Technik" entsprechende Schutzmaßnahmen gegenüber dem Publikum. Welche Maßnahmen zur Vermeidung von Gesundheitsgefahren durch zu hohe Lautstärken für Beschäftigte und Besucher erforderlich sind, erfahren Sie im anschließenden Beitrag.

1. Vermeidung zu hoher Lautstärkepegel bei Veranstaltungen mit Publikum

2. Wann wird der Lautstärkepegel für das Publikum gefährlich?

3. Hörverluste durch zu hohe Lautstärken bei Veranstaltungen

4. Lautstärkewahrnehmung und Lokalisierung des Entstehungsortes

5. Unterschiedliche Interessenlagen geltender Rechtsnormen verfolgen alle das gleiche Ziel: „Schutz vor zu hohen Lautstärken"

6. Grundlagen der Lärm- und Vibrationsschutzverordnung - LärmVibrationsArbSchV

7. Veranstalter haben die Nachbarschutzrechte zu beachten - TA Lärm

8. Maßnahmen zur Vermeidung einer Gehörgefährdung des Publikums durch zu hohe Schallemissionen elektroakustischer Beschallungstechnik - DIN 15905 Teil 5

9. „Schließlich schützt Unwissenheit vor Strafe nicht."


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