pdf H 3.01 Künstlersozialversicherung – was ist das eigentlich? - Teil I

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KuR_H_3_1_web.pdf

Seit Beginn der 80er Jahre erhalten Künstler und Publizisten der verschiedensten Sparten durch das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) zu ihrer Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung einen Quasi-Arbeitgeberanteil. Freiberuflern und Selbständigen bietet sich so eine kostengünstige, gesetzliche Absicherung.

pdf H 3.02 Künstlersozialversicherung - Teil II, 1

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1. Sozialversicherung zum „halben Preis“ für Künstler und Publizisten
2. Vorteil der Künstlersozialversicherung in Euro und Cent
3. Umfang des Versicherungsschutzes
4. Erfüllen Sie die Voraussetzungen für die Versicherung nach dem KSVG?
5. Sind Sie Künstler oder Publizist?

pdf H 3.02 Künstlersozialversicherung - Teil II, 2

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KuR_H_3_2_Teil 2_web.pdf

6. Arbeiten Sie „für eigene Rechnung"?
6.1 Abgrenzungskatalog für die Bereiche Theater, Orchester, Rundfunkund
Fernsehen sowie Film- und Fernsehproduktionen
6.2 Sonderfall: Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH
7. Wie können Sie Ihre künstlerische oder publizistische Tätigkeit
nachweisen?
8. Sind Sie (überwiegend) im Inland tätig?
9. Üben Sie Ihre Tätigkeit erwerbsmäßig und nicht nur
vorübergehend aus?
10. Sind Sie Arbeitgeber?
11. Liegen ihre Einkünfte über der Geringfügigkeitsgrenze oder sind
Sie Berufsanfänger?
12. Ausnahmen von der Versicherungspflicht
13. Wie hoch sind die Beiträge und wonach werden sie berechnet?
14. Durchführung der Künstlersozialversicherung
15. Befreiung von der Versicherungspflicht
16. Kranken- und Pflegeversicherung, gesetzlich oder privat?
17. Überprüfungen durch die KSK

pdf H 3.03 Künstlersozialversicherung - Teil III

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KuR_H_3_3_neu_web.pdf

Mit der Einführung des Künstlersozialversicherungsgesetzes zum 01.01.1983 hat
der Gesetzgeber bestimmt, dass die selbständigen Künstler und Publizisten in der
gesetzlichen Renten-, Kranken- und sozialen Pflegeversicherung versichert werden
und dafür nur die Hälfte der Beiträge selbst aufbringen müssen. Die zweite
Beitragshälfte wird durch einen Bundeszuschuss und eine pauschale Umlage der
Unternehmer, die künstlerische oder publizistische Werke oder Leistungen verwerten,
aufgebracht. Diese Umlage wird als Künstlersozialabgabe bezeichnet.