pdf F 4.01 Wettbewerbsrecht im Kulturbereich

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In dem Maße, wie die Betätigung im kulturellen Bereich als ökonomische Tätigkeit verstanden wird, ist der im Kulturbereich Tätige auch den diesbezüglichen Rechtsnormen unterworfen. Im Kulturbereich häufig unterschätzt, spielt dabei das Wettbewerbsrecht eine wichtige Rolle, da es Spielregeln für das Handeln „zu Zwecken des Wettbewerbs" aufstellt. Der Beitrag versucht, Kulturschaffenden einen ersten Einstieg in dieses weite und inzwischen fast unüberschaubare Rechtsgebiet zu vermitteln.

1. Was hat Kultur mit Wettbewerbsrecht zu tun?
1.1 Was (deutsche) Juristen unter Wettbewerbsrecht verstehen und was das für normale Menschen bedeutet
1.2 Was Kultur mit Wettbewerbsrecht zu tun hat
1.3 Ist im Internet alles anders?
1.4 Auch ohne Grenzen ist die Freiheit nicht grenzenlos: Wettbewerbsrecht in Europa und international

2. Zehn Gebote, um wettbewerbsrechtlich sauber zu bleiben
2.1 Du sollst sachlich bleiben
2.2 Du sollst keine blöden Spielchen veranstalten
2.3 Du sollst Deine Kunden nicht irreführen
2.4 Du sollst Verbraucher nicht nerven
2.5 Du sollst Deine Wettbewerber nicht schmähen
2.6 Du sollst nicht fremde Leistung als Deine eigene verkaufen
2.7 Du sollst Deinen Wettbewerber nicht behindern
2.8 Du sollst nicht den Markt stören
2.9 Du sollst Dich nur sachlich vergleichen
2.10 Du sollst keine Spielregeln brechen

3. Und worauf muss man bei anderen Beteiligten achten?
3.1 Für Geschäftspartner kann man mithaften . . .
3.2 ...Für seine (freien) Mitarbeiter auch...
3.3 ...Und für Medien auch noch

4. Der dornige Weg zum (Wettbewerbs-) Recht
4.1 Welche Ansprüche hat man bei Wettbewerbsverstößen?
4.2 Wie kann man sich gegen Wettbewerbsverstöße wehren?
4.3 Was tun, wenn eine Abmahnung auf den Tisch flattert?
4.4 Und was kostet das alles?


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