pdf F 1.01 Der Titelschutz - Ein unterschätztes Recht

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Bei der Wahl des Werktitels haben regelmäßig Marketingaspekte den Vorrang vor künstlerischen Überlegungen. Dass auch juristische Überlegungen in die Wahl des Werktitels mit einfließen, kommt kaum vor. Dabei hat die Wahl eines in juristischer Hinsicht kennzeichnungskräftigen Werktitels ganz entscheidenden Einfluss auf den Schutz, den dieser nach dem Markengesetz genießt. Diese juristische Schutzfähigkeit des Werktitels hat eine kaum zu überschätzende wirtschaftliche Bedeutung und ist ein zentraler Baustein für jedes gezielte Rechtemanagement.

1. Wahl des Werktitels
1.1 Gegenstand des Titelschutzes
1.2 Abgrenzung zu anderen Schutzrechten

2. Taugliche Schutzobjekte
2.1 Druckschriften
2.2 Filmwerke
2.3 Tonwerke
2.4 Bühnenwerke
2.5 Sonstige vergleichbare Werke
2.6 Sonderfall: Domain

3. Voraussetzungen des Titelschutzes
3.1 Kennzeichnungskraft
3.2 Benutzung
3.3 Vorgezogener Schutz - Titelschutzanzeige

4. Grenzen des Titelschutzes
4.1 Zeitliche Grenze
4.2 Räumliche Grenze

5. Inhaber des Titelschutzrechts
5.1 Ursprünglicher Inhaber
5.2 Übertragung

6. Ausschließlichkeitsrechte / Verletzungen
6.1 „Benutzung" eines Werktitels
6.2 Schutz vor Verwechslungsgefahr (§ 15 Abs. 2 MarkenG)
6.3 Schutz vor Ausbeutung/Beeinträchtigung (§ 15 Abs. 3 MarkenG)

7. Rechtsfolgen einer Titelverletzung
7.1 Unterlassungsanspruch
7.2 Beseitigung
7.3 Auskunft
7.4 Finanzielle Ausgleichsansprüche

8. Kollision von Rechten

9. Praktisches Vorgehen gegen eine Titelschutzverletzung


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