pdf D 5.02 Das Bühnenschiedsgerichtsverfahren

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Das Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG) eröffnet mit den §§ 101 bis 110 verschiedenen Berufsgruppen die Möglichkeit, Streitigkeiten aus einem Arbeitsverhältnis zunächst durch ein eigenständiges Schiedsverfahren unter Ausschluss der Arbeitsgerichte zu regeln. Hiervon haben u. a. die Bühnenkünstler Gebrauch gemacht und sich mit den Bühnenschiedsgerichtsordnungen Regelwerke gegeben, die helfen sollen, bei der Lösung arbeitsrechtlicher Konflikte die Besonderheiten des Bühnenarbeitsverhältnisses angemessen zu berücksichtigen. Der nachfolgende Beitrag möchte einen Überblick über die Voraussetzungen, die Formalien, die Beteiligten und die Rechtsfolgen des Bühnenschiedsgerichtsverfahrens geben.

1. Einführung

2. Die Schiedsgerichtsbarkeit in Arbeitssachen
2.1 Die Zulässigkeit von Schiedsvereinbarungen im Arbeitsrecht
2.2 Allgemeine Grundsätze des arbeitsrechtlichen Schiedsgerichtsverfahrens

3. Das Arbeitsrecht der Bühnenkünstler
3.1 Anwendbarkeit arbeitsrechtlicher Regelungen
3.2 Der Normalvertrag Bühne

4. Die Bühnenschiedsgerichtsbarkeit
4.1 Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten i. S. § 2 ArbGG
4.2 Zuständigkeit der Bühnenschiedsgerichte
4.3 Organisation der Bühnenschiedsgerichtsbarkeit
4.4 Besonderheiten des Bühnenschiedsgerichtsverfahrens
4.5 Das Aufhebungsverfahren gemäß § 110 ArbGG


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