pdf C 2.12 Freie Orchester: Strukturen, Risiken, Lösungen

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Freie Orchester gehen ungewöhnliche Wege. Das gilt nicht nur für manche Programmgestaltung, sondern auch im Hinblick auf ihre rechtlichen Strukturen. Fernab von tarifvertraglichen Bindungen, arbeitet ein Großteil der Klangkörper mit freien Musikern. Wie diese Praxis aus dem Blickwinkel von Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht zu beurteilen ist, will dieser Aufsatz näher beleuchten. Der zweite Teil beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit Grundlagen und Varianten denkbarer Rechtsformen eines freien Orchesters, ausgehend vom typischen Beispiel eines eingetragenen Vereins.

1. Einleitung

2. Freie Orchester - ein Musikerleben aus arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Perspektive
2.1 Arbeitsrecht
2.2 Sozialversicherungsrecht
2.3 Steuerrecht
2.4 Fazit

3. Gesellschaftsrechtliche Strukturierung
3.1 Eingetragener Verein (e. V.)
3.2 Strukturvarianten
3.3 GmbH
3.4 Limited oder Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
3.5 Eingetragene Genossenschaft (eG)
3.6 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
3.7 e. V. beauftragt GbR
3.8 Fazit


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