pdf B 1.04 Der Film im Urheberrecht

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Wird ein Film hergestellt, ist eine Vielzahl von künstlerisch schaffenden Personen daran beteiligt. Daher kann die Frage, wer denn der Urheber des Films ist, nicht auf Anhieb zweifelsfrei beantwortet werden. Das Urheberrecht sieht für die Werkform Film spezielle Vorschriften vor, um den Besonderheiten gerecht zu werden. Der Beitrag vermittelt einen Überblick über die gesetzlichen und vertraglichen Regelungen, die für die Filmbeteiligten bei der Herstellung und der Verwertung relevant sind.

1. Einleitung

2. Die Rechtskategorien im Filmurheberrecht
2.1 Das geschützte Filmwerk
2.2 Abgrenzung einzelner Film- und Werktypen
2.3 Die Urheberrechte an vorbestehenden Werken
2.4 Filmrelevante Leistungsschutzrechte

3. Die Rechteinhaber an Filmwerken
3.1 Die Urheber vorbestehender Werke
3.2 Die originären Filmurheber
3.3 Die Leistungsschutzrechte Filmschaffender
3.4 Die Rechte weiterer Filmbeteiligter

4. Die Ausübungs- und Verwertungsrechte der Rechteinhaber
4.1 Die Urheberpersönlichkeitsrechte
4.2 Die kommerziellen Verwertungsrechte
4.3 Das Filmbearbeitungsrecht
4.4 Die neuen Nutzungsrechte
4.5 Die Nebenrechte

5. Die Übertragung von Filmrechten
5.1 Die gesetzlichen Übertragungsregelungen
5.2 Besondere gesetzliche Regelungen des Filmvertragsrechts
5.3 Die Rechtsübertragung durch individuelle Verträge
5.4 Das Arbeitnehmer-Urheberrecht für Filmschaffende

6. Schranken des Filmurheberrechts
6.1 Zitatrechte
6.2 Die zulässige Vervielfältigung
6.3 Berichterstattung

7. Rechtsverletzung und deren Folgeansprüche
7.1 Allgemeines
7.2 Der Unterlassungsanspruch
7.3 Der Verschuldensmaßstab
7.4 Der Schadensersatz
7.5 Vernichtung von Vervielfältigungsstücken

8. Die Verwertungsgesellschaften und das Filmurheberrecht

9. Das Filmurheberrecht im internationalen Rechtsverkehr


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