pdf A 1.03 Internationales Privatrecht

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Internationale Kulturprojekte werden zunehmend elbstverständlicher. Für den Kulturmanager bedeutet ein Auslandsbezug, dass vor einem Vertragsabschluss zu überprüfen ist, ob die Frage nach der Rechtswahl relevant werden könnte. Wann das der Fall ist und was in der Praxis der Vertragsgestaltung zu beachten ist, wird u. a. in dem vorliegenden Beitrag erörtert. Eine Reihe von Beispielen und Checklisten werden Ihnen den Einstieg in das Internationale Privatrecht erleichtern.

1. Einleitung

2. Internationales Privatrecht; IPR

3. Rechtswahl durch die Vertragsparteien (Art. 27 EGBGB)
3.1 Der Grundsatz: Freie Rechtswahl
3.2 Die Ausnahmen: Grenzen der Rechtswahl
3.3 Formerfordernisse
3.4 Geteilte Rechtswahl
3.5 Nachträgliche Rechtswahl
3.6 Stillschweigende Rechtswahl

4. Verträge ohne Rechtswahlregelung (Art. 28 EGBGB)
4.1 Grundsatz der Einheit des Vertrages
4.2 Die „charakteristische Leistung"
4.3 Die „charakteristische Leistung" und das „Schutzlandprinzip" im Urheberrecht
4.4 Der Verlagsvertrag
4.5 Filmproduktions- und Auswertungsverträge
4.6 Der Tonträgerproduktionsvertrag
4.7 Der Lizenzvertrag
4.8 Zusammenfassung und Checkliste
4.9 Vertragsverhandlung
4.10 Auslegung eines bestehenden Vertrags


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